Rheinstetten-Mörsch - Privatzimmer-Pamina

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Die Orte
Rheinstetten-Mörsch

Die erste urkundliche Erwähnung Forchheims findet man in einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrich IV. aus dem Jahre 1086. Darin schenkt er dem Bistum Speyer die Grafschaft "Vorechheim" im Ufgau. Im Jahre 1219 erhielt Markgraf Hermann V. von Baden den Ort Forchheim als Lehen. Seit dieser Zeit gehörte der Ort zur Markgrafschaft Baden.
Die Ortschaft Mörsch wird erstmals 940 in der Schenkungsurkunde Kaiser Otto III., ebenfalls an das Bistum Speyer, erwähnt. 1291 gelangte der Ort als Lehen des Klosters Weißenburg an Markgraf Hermann VIII. von Baden. Nach einer zeitweisen Verpfändung fiel er im Jahr 1350 endgültig an die Markgrafschaft.
Neuburgweier findet das erste Mal 1219 in einem Teilungsvertrag der Brüder von Eberstein als Weiler des Ortes Neuburg urkundliche Erwähnung. Seit 1383 war der Ort Kurpfälzisch. Die geographische Trennung von dem Ort Neuburg erfolgte im 16. Jahrhundert durch eine Laufveränderung des Rheins.
Bei der Landesteilung von 1553 fielen Forchheim und Mörsch an die Linie Baden-Baden. Neuburgweiler gelangte erst 1707 durch Tausch gegen sponheimische Besitzugen von der Kurpfalz an die Markgrafschaft Baden-Baden.
Verwaltungsmäßig unterstanden alle drei Orte dem Amt Ettlingen. 1921 wurde Forchheim und 1937 Mörsch und Neuburgweier dem Amt Karlsruhe zugeordnet. Am 01.01.1975 gaben Forchheim. Mörsch und Neuburgweier ihre Selbständigkeit auf und schlossen sich zu der neuen Gemeinde Rheinstetten zusammen.

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